Sicherheit als Grundlage moderner Straßenbeleuchtung
- Heute schon für die Anforderungen von morgen gerüstet - Sicherheit ist für uns keine zusätzliche Funktion, sondern die Basis jeder modernen, vernetzten Straßenbeleuchtung. Wir schützen Steuerung, Kommunikation und Updates über den gesamten Lebenszyklus – von der Montage bis zum Betrieb im Feld. So bleibt Ihre Beleuchtungsinfrastruktur zuverlässig, resilient und resilient gegenüber aktuellen und zukünftigen Cyberbedrohungen.
Warum Sicherheit bei Straßenbeleuchtungssystemen kritisch ist
Vernetzte Straßenbeleuchtung ist heute kritische Infrastruktur – und damit ein lohnendes Ziel für Angriffe. Wer sie nicht konsequent absichert, riskiert Ausfälle, Sicherheitsprobleme im öffentlichen Raum und Vertrauensverlust.
Mehr als nur "Licht an, Licht aus"
Moderne Leuchtencontroller sind vernetzte, digitale Komponenten und damit ein Teil der kritischen kommunalen Infrastruktur. Wenn solche Systeme ausfallen oder manipuliert werden, betrifft das nicht nur einzelne Masten, sondern ganze Straßenzüge, Stadtteile oder im Extremfall eine komplette Kommune.
Direkter Einfluss auf die Sicherheit und Bürger
Gute Beleuchtung hat direkten Einfluss auf Verkehrssicherheit und das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum. Werden Dimmprofile oder Schaltzeiten gezielt verändert, können wichtige Verkehrsachsen, Schulwege oder Fußwege plötzlich unzureichend ausgeleuchtet sein. Die Folgen reichen von erhöhtem Unfallrisiko bis hin zu einem gesteigerten Unsicherheitsgefühl bei Bürgerinnen und Bürgern.
Eine Sicherheitslücke reicht aus
Vernetzte Beleuchtungssysteme bestehen aus einer großen Zahl meist identischer Geräte im Feld. Eine einzige Sicherheitslücke in Hardware oder Firmware wirkt daher skaliert – sie kann im Ernstfall tausende Controller gleichzeitig betreffen. Ohne sichere Update-Mechanismen, verschlüsselte Kommunikation und eine saubere Schlüsselverwaltung lassen sich solche Risiken nicht beherrschbar minimieren.
Was ist der EU Cyber Resilience Act und warum wird er für Ihre Beleuchtung zur Pflichtlektüre?
Der Cyber Resilience Act ist eine EU-Verordnung, die ein einheitliches Mindestniveau an Cybersicherheit für alle „Produkte mit digitalen Elementen“ schafft – also für Hardware und Software, die direkt oder indirekt mit einem Netzwerk verbunden sind. Ziel ist es, Sicherheitslücken und unsichere Standardkonfigurationen deutlich zu reduzieren und den EU-Binnenmarkt für vernetzte Produkte zu harmonisieren. Er verpflichtet Hersteller dazu, Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte mitzudenken – von der Entwicklung über die Markteinführung bis hin zu Updates im Feld. Dazu gehören u. a. klare Prozesse für Schwachstellen-Management, verpflichtende Sicherheitsupdates sowie Transparenz gegenüber Nutzern und Behörden. Der CRA wurde im November 2024 im Amtsblatt veröffentlicht und ist am 10. Dezember 2024 in Kraft getreten. Die meisten Pflichten gelten ab dem 11. Dezember 2027, einzelne Vorgaben – etwa Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen – greifen bereits ab September 2026.
Wie sieht die aktuelle Lage aus und was wird sich konkret ändern?
Aktuell ohne CRA
Zukünftig mit CRA